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Letzte Änderung:
08.02.2016
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Kolpingstammtisch auf den Spuren des Mittelalters

Stammtischausflug 2010

Wie jedes Jahr um den 03. Oktober waren unsere Stammtischbrüder der Kolpingsfamilie auf Ihrem alljährlichen Ausflug. Diesmal verschlug es Sie in die mittelalterliche Stadt Rothenburg ob der Tauber. Nach einer gemütlichen Anfahrt mit dem Zug wurde zunächst ein Gesprächskreis im Gasthof zum Butz abgehalten.

 

Nach einem fränkischen Mittagessen wurden die Historiengewölbe am Rathaus mit Staatsverlies besichtigt. Diese zeigen in anschaulicher und eindrucksvoller Darstellung die Gesamtsituation der Stadt Rothenburg ob der Tauber in der Zeit des Dreissigjährigen Krieges. Jetzt war es an der Zeit die Spezialität aus Rothenburg zu probieren, den Schneeball.

Der Schneeball ist ein Gebäck, daß es in den verschiedensten Ausführungen gibt. Aber egal mit was für einer Füllung, das Zeug ist so trocken, dass man mindestens 2 - 3 große Kaffee braucht um Ihn runter zu bekommen.

 

Aber wir hatten es geschafft!

 

Nach dem Kaffee erkundeten wir die alten Gassen auf eigene Faust, bis wir dann erschöpft einen erneuten Gesprächskreis im Gasthaus einlegen mussten.

Gegen 19.00 Uhr hatten wir dann einen Tisch in der altfränkischen Weinstube zum Abendessen bestellt.

Bei Kerzenschein und erstklassigem Essen verbrachten wir einen angenehmen Abend, bis uns dann gegen 21.00 Uhr der Nachtwächter zum Streifzug durchs nächtliche

Rothenburg erwartete. Hier erfuhren wir einiges über die mittelalterlichen Gebräuche und woher das ein oder andere noch heute gebräuchliche Sprichwort herkommt.

Nach gut 1/1/2 Stunden verabschiedete sich der Nachtwächter von uns und wir überlegten ob wir noch einen letzten Gesprächskreis in einem Lokal führen sollten.

Die Mehrheit war dafür und so diskutierten wir für heute, ein letztes Mal über aktuelle Themen, bevor wir uns zur Nachtruhe in unser Hotel zur Schranne begaben.

Am nächsten Morgen frisch und munter erwartete uns ein sonniger Tag, den wir mit einer Gesprächsrunde begannen.

 

Danach besuchten wir das Kriminalmuseum

In diesem über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Museum werden auf 2500 m2 Ausstellungsfläche vielfältige Gegenstände der Rechtsgeschichte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum vorgestellt. Zahlreiche Folterinstrumente und Geräte zum Vollzug von Leibes- und Lebensstrafen werden ebenso gezeigt wie Werkzeuge zum Vollzug von Schand- und Ehrenstrafen.

 

Nach so vielen Folterwerkzeugen stärkten wir uns beim Mittagessen und ließen den Tag bei einer Tasse Kaffe oder einem Glas Mineralwasser im schönen Biergarten vor dem Hotel ausklingen.

 

Nach einer relaxten Zugfahrt trafen wir am Abend wieder in Günzburg ein.

Wir bedanken uns bei den diesjährigen Organisatoren Hosi und Fässle und bei unserem Fotografen Fritz, der dadurch leider nicht mit auf dem Bild ist.

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